Wie alles begann

Was mich bewegt sind Fotos. Fotografieren zu jeder Zeit und an jedem Ort der Welt. Das Wetter spielt dabei für mich manchmal sogar die Hauptrolle. Dramatische Wolken und ein Regenguss können durchaus ihren Reiz haben. Mit einigen Farbkanalanpassungen, vor allem in der schwarz-weiß Fotografie ein spannendes Thema,  wird dann manchmal sogar etwas Gewaltiges daraus. Womit ich mich nicht anfreunden kann, sind Bildverfälschungen aller Art. Das Motiv der fertigen Fotografie muss optisch dem Original entsprechen.

Ich fotografiere, seit dem ich 14 Jahre alt bin. Vom elterlichen Urlaub an der Ostsee, dem Thüringer Wald oder der Sächsischen Schweiz, Omas Geburtstag oder dem Schulausflug gibt es allerdings nur semiprofessionelle Schwarz-Weiß-Bilder in schlechter Qualität. Das damalige Material und mein Können waren doch auf einem sehr niedrigen Niveau. Aber selbst diese Bilder haben ihren Reiz nicht verloren, da sie für mich das Tor zur Vergangenheit und meiner Kindheit offen halten. Den ersten Farbfilm gönnte ich mir dann 1990 mit der ersten D-Mark in der Tasche. Der obligatorische Sommerurlaub in der Sächsischen Schweiz bei Dresden fand dann plötzlich das 1. Mal in Farbe statt. 24 Bilder waren schnell, sehr schnell verknipst. Ab da ging es  in kleinen Schritten Aufwärts und zunächst nach Paris.

Dieser Fotoblog und die Nutzung meiner Bilder

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Seit Januar 2012 kannst du meine Bilder auch kaufen. Wenn dir etwas gefällt und du es haben möchtest, dann folge einfach dem :Fotoladen -Link in der Navigation oben auf meiner Seite. Viele meiner Fotografien findest du bei zoonar.de und panthermedia.net. Ob als einzelnes Bild, als Kalender, Postkarte oder Druck im Großen und Kleinen du findest dort bestimmt etwas Passendes.

Creative Commons Lizenzvertrag

Kleine Ausrüstung – Panasonic DMC-TZ5

Mit dieser 9MP-Kamera habe ich in den letzten Jahren gute Fotos schießen können. Durch den 10x optischen Zoom mit einer Brennweite von 28-280 mm (KB) waren auch weit entfernte Motive ganz nah. Und nach einigen Test-Fotos hatte ich auch sehr schnell meine individuellen Einstellungen für mein (fast) perfektes Bild gefunden. Für eine Nachbearbeitung einiger Fotos habe ich früher meist Picasa, Irfanview oder Gimp verwendet.
Die Bilder sind mit diesen Einstellungen bei normalen Lichtverhältnissen immer gut bis sehr gut und den Farbeindruck empfinde ich als normal; keine Übersättigungen und kein Farbstich. Die Kamera macht gestochen scharfe Bilder, selbst im Weitwinkelbereich bis in die Ecken. Das können vergleichbare Kameras meist selten.

Bei der ISO-Einstellung sollte man allerdings darauf aufpassen, dass man nicht höher als ISO 800 geht, da es sonst zu einem starken Rauschen und in den Ecken zur Vignettierung kommt. Mit der Einstellung des Stabilisators auf “mode 2″ bekommt man auch bei maximalem 10fach-Zoom verwacklungsfreie Bilder zustande.

Meine Einstellungen der DMC-TZ5 sind im Normalbild-Modus meistens auf folgenden Werte gesetzt: Bildgröße: 7MP, Qualität: fein, Bildverhältnis: 4:3, IsoMax: 800, Weißabgleich: AWB, Messmethode: (.), AF-Modus: [.H], I.Kontrast: OFF, Farbmodus: natural, Stabilisator: Mode 2, AF-Hilfslicht: ON

Technische Informationen findest du am Besten direkt bei Panasonic unter folgenden Adressen: Panasonic DMC-TZ5 >>

Große Ausrüstung – Panasonic DMC-G2

Mein aktueller Lichtfänger ist eine Systemkamera mit Touch-Autofokus von Panasonic, die DMC-G2 mit 2 Objektiven – einem Lumix Vario 14-42mm/F3.5-5.6 (KB: 28-84mm) sowie dem Lumix G Vario 45-200mm/F4.0-5.6 (KB: 90-400mm) Telezoom-Objektiv.
Auf der Photokina 2010 hat diese sehr flexible Kamera mein “Herz” bzw. mein Auge erobert. Für mich ist es die zur Zeit am Markt Beste im Bereich Systemkameras. Gute Objektive, zügiges Fotografieren und eine sehr hohe Qualität der Bilder können es mit einigen Spiegelreflexkameras gut aufnehmen. Und wer intelligente Systeme von den kleinen Digitalkameras liebt und braucht, hat auch hier die volle Technikunterstützung mit Hilfe der “iA”-Funktionen. Mehr Spaß macht es mir persönlich aber, das manuelle Optimum zu finden.
Deshalb bin ich nach kurzer Eingewöhnungszeit auf das RAW-Format umgestiegen und lasse JPEG nun ganz beiseite. Raw gibt mir einfach die Möglichkeit, die Qualität des Sensors vollständig und sauber auszuschöpfen. Zwangsläufig ergibt sich hinterher die Notwendigkeit einer Bildbearbeitung, denn mit RAW-Dateien kann man so nichts anfangen. Mein Werkzeug hierfür ist Lightroom von Adobe, aber dazu gleich mehr.

Zur Zeit arbeite ich mit folgenden Einstellungen: Bildgröße: 12MP, Qualität: RAW, Bildverhältnis: 4:3, IsoMax: 1600, Weißabgleich: AWB, Messmethode: (.), Seriengeschwindigkeit: H, I.Auflösung und I.Belichtung: OFF, Stabilisator: Mode 1, Langz-RauschR: on

Für eine schnelle Auslösegeschwindigkeit zwischen den Bildern achte ich zusätzlich darauf, mindestens eine SDHC-Karte (Class 10) zu verwenden. D.h. diese SDHC-Karte (Class 10) schreibt mindestens 10MB pro Sekunde, meist aber mehr. Die üblichen kleineren Tempoklassen, die es immer als Schnäppchen überall zu kaufen gibt, sind hier einfach viel zu langsam. Ein RAW-Bild ist bei meinen Einstellungen momentan ca. 14MB groß.

Mehr technische Infos zu diese Kamera: Panasonic – Lumix DMC-G2W >>

Adobe Photoshop Lightroom 4

Damit aus den RAW-Bildern ein gängiges Format gemacht wird (z.B. .jpg), welches auf den meisten Wiedergabemedien dargestellt werden kann, verwende ich Adobe Photoshop Lightroom. Bilderverwaltung inklusive Verschlagwortung und Geotagging, Histogramm-Optimierung, Stimmungen verschärfen (Dynamik), Kontrast, Objektivkorrekturen (Stichwort: stürzende Linien), Verlaufsfilter und vieles mehr sind mit dieser Software kein Problem. Was mich hierbei besonders begeistert, ist der übersichtliche und “kleine” Workflow zur Bearbeitung und Verwaltung von Bildern.

Mehr technischen SchnickSchnack findest du hier: Adobe Lightroom 4 >>